Bidi-bidi Flüchtlingslager - Yo-Yo



Nach dem Wirbelsturm der Ereignisse im Südsudan fanden wir uns im einst größten Flüchtlingslager der

Welt, in Ugand wieder. (Coz Bizzare in Bangladesch hat diesen Platz jetzt eingenommen)

Das Lager zieht sich über 250km².... Uns erwartete eine sehr herausfordernde Menschenmenge, allen voran die Pastoren und Ältesten der Kirchen dort. Seitenweise Forderungen, Anfragen und das ein oder andere Mal wurden wir mit Äußerungen wie:“Wenn wir nicht bekommen was wir wollen, dann werdet ihr es bereuen”, konfrontiert. Jede Forderung, auf die wir eingingen, schien nicht genug zu sein. Wir erkannten, dass ein Hauptproblem bei der Arbeit mit Flüchtlingen darin besteht, dass viele Hilfsorganisationen kommen und jede Menge “kostenlose” Hilfe bringen. Dadurch werden die Erwartungen der Flüchtlinge sehr hoch gesetzt und der eigentliche Gedanke, was Hilfe eigentlich bedeutet geht verloren.


Um nach Uganda zu kommen, brauchten wir gut drei Tage. Von Kenia quer durch Uganda Richtung Kongo und Südsudan.

Ein Höhepunkt unserer Anreise war der Elefantenbulle, der nur ein paar Meter von unserem Auto entfert stand. Später sahen wir noch Nilpferde und vielleicht ein Krokodil – es könnte aber auch nur ein großer Ast gewesen sein...

Warum wir die weite Reise auf uns nahmen? Wir wollten die gebrochenen Herzen erreichen. Die gute Nachricht und die Hoffnung des Evangeliums zu ihnen bringen und wir wollten versuchen sie neu mit Jesus bekannt zu machen, da viele ein völlig falsches Gottesbild haben. Trotz der vielen oben genannten Schwierigkeiten, begann die Evangelisation mit einem tollen Programm für die Kinder. Tausende kamen und unser Kinderteam spielte Geschichten aus der Bibel vor, Handpuppen kamen zum Einsatz ….Die Kinder waren mit ganzem Herzen dabei und hier spürten wir, Gott war an der Arbeit. Die Woche war gefüllt mit einem Fußballturnier, das immer am Vormittag stattfand, dann Kinderprogramm am Nachmittag und dem Hauptteil am Abend. Viele Menschen übergaben ihr Leben an Jesus. Zum ersten Mal oder wieder ganz neu.

-auf dem weg nach Nord-Uganda-


Warum wir die weite Reise auf uns nahmen? Wir wollten die gebrochenen Herzen erreichen. Die gute Nachricht und die Hoffnung des Evangeliums zu ihnen bringen und wir wollten versuchen sie neu mit Jesus bekannt zu machen, da viele ein völlig falsches Gottesbild haben. Trotz der vielen oben genannten Schwierigkeiten, begann die Evangelisation mit einem tollen Programm für die Kinder. Tausende kamen und unser Kinderteam spielte Geschichten aus der Bibel vor, Handpuppen kamen zum Einsatz ….Die Kinder waren mit ganzem Herzen dabei und hier spürten wir, Gott war an der Arbeit. Die Woche war gefüllt mit einem Fußballturnier, das immer am Vormittag stattfand, dann Kinderprogramm am Nachmittag und dem Hauptteil am Abend. Viele Menschen übergaben ihr Leben an Jesus. Zum ersten Mal oder wieder ganz neu.


-Gebet, Seelsorge und Seminare -


Um die Menschen einzuladen, gingen einige vom Team abends in die verschiedenen Dörfer im Lager, um den Jesusfilm zu zeigen und um ihnen zu erzählen, was Jesus getan hat.

Man kann sehen und spüren, wie GFI darauf brennt, den Menschen die gute Nachricht zu bringen. Es gibt keine Minute, in der nicht irgendetwas passiert. Sogar spät in der Nacht sind die Teams noch draußen um den Jesusfilm zu zeigen und den Menschen vorort von ihren Erlebnissen mit Christus zu erzählen.

-Jesusfilm Einsätze-

-Kids Programm-


Eine von Jessies Hauptaufgaben ist sich um Valour zu kümmern. Ich bin so dankbar, meine Frau und meinen Sohn bei mir zu haben, egal wo ich bin und Jessie macht einen fantastischen Job. Wenn wir hier in Yo Yo ins Auto steigen, hat es gerne 65°C! Ganz oft gibt das Jessi dann die Möglichkeit sich zu Familien, den Köchen oder den Putzfrauen zu setzten und mit ihnen zu sprechen, da diese nicht zu den Veranstaltungen kommen können, weil sie arbeiten müssen.

-Kids Programm geht weiter... 😉-

-Die Rex's in Yo Yo-


Auch unsere Rückreise nach Kenia war wieder einmal eine große Herausforderung die viele ungeplante Hindernisse beinhaltete.


Vielen Dank für dein Gebet - Unterstützung und Lesen dieser Updates, das bedeutet uns sehr viel.


-Auto schieben im regen -


-So kann man auch sein Auto Überbrücken - Wer hätte das gedacht?-


-Wenn man kein Starthilfekabel hat, muss man seine eigene basteln-


-Battery ist lehr und die Einspritzdüse hat jetzt auch aufgegeben-


-Hauptölversorgungsleitung vom Auto ist jetzt auch kaputt-


-Selbst gemachter Luftfilter-

-"Irgentetwas stimmt hier nicht" (der Motor ist kaputt)-


-600km wird nach hause abgeschleppt.....-

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