Essen mitten in der Dürrezeit

Über die letzten zwei Jahre sind in Turkana einige der Haupt-Regenzeiten Kenias ausgefallen. Das führte zu Dürre und beeinflusste die Ernte, was wiederum zu Hungersnot führte.


Auf der GFI Webseite haben Menschen bereits gespendet, um die Menschen dort mit Essen zu versorgen, und es besteht immer noch die Möglichkeit dazu. Denn es ist oft Not, sogar in Jahren ohne Dürre.

Wir sind fest davon überzeugt, dass wir den Einheimischen nicht nur in geistlichen Fragen helfen sollten, indem wir das Evangelium verkünden. Sondern wir sollten auch versuchen das Leid mit Barmherzigkeit und Erbarmen zu mindern wo wir es können. Als wir im Norden Kenias das Evangelium verkündeten, konnten wir, als Teil dieses Auftrags, einen Lastwagen mit 30 Säcken Mais und Bohnen beladen, jeder dieser Säcke kostete um die 100$. Nachdem wir fertig waren mit unseren Treffen haben wir mithilfe der Ortsleiter einige der bedürftigsten Dörfer ausmachen. Wir befüllten zwei Land Cruiser, fuhren flussabwärts über trockene Flussbetten und verteilten das Essen und teilten auch unser Vision und unser Herz hinter dieser Arbeit mit.


Ich habe einen kurzen Film gemacht, damit ihr euch ein Bild machen könnt von dem was ich erzähle.

Wenn du den Wunsch auf dem Herzen hast diese Art von humanitärer Arbeit zu unterstützen, sei es Bohrbrunnen zu bohren, grundlegende Dinge zu Spenden wie Essen, Seife und Schulmaterial oder sogar einem Kind Bildung zu ermöglichen; schau auf unserer GFI Spenden Seite vorbei und kontaktiere uns, denn es gibt sehr viel Not.

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