Go4It

Es war spät abends als wir im Auto saßen und die gewundenen Straßen rauffuhren, einem alten Gebäude entgegen. Das Gebäude befand sich in einer kleinen Stadt im Herzen der schweizer Alpen. Wir konnten unseren Atem sehen, als wir aus dem Auto stiegen und schnell rüber ins Haus liefen. Dort trafen wir das Team, welches später mitkommen würde, um noch im selben Jahr einen Monat mit uns in Kenya zu leben.


Viele Monate später habe ich das Team dann am Flughafen Nairobi International abgeholt. Ich war schon so gespannt die Abenteuer zu erleben, auf die uns Gott alle mitnehmen würde, darauf, wie er uns gebrauchen würde und auch darauf, das Wachstum im Leben von jedem einzelnen von uns zu sehen!

Eins meiner Herzensanliegen war es, dem Team zu zeigen was es alles bedeuten konnte in Kenya "Missionar" zu sein. Wir haben die Erfahrung gemacht das viele Menschen ein beschränktes Bild davon haben, wie Gott sie auf dem Missionsfeld gebrauchen kann. So haben wir das Team also in der ersten Wochen zu verschiedenen Waisenhäusern, Bibelschulen, einem Jugendgefängnis und dann zur Flugzeug-Werkstatt von Samaritans Purse mitgenommen. In der Flugzeugwerkstatt werden übrigens Flugzeuge aus ganz Afrika repariert und in stand gehalten werden! Das Team konnte von den Leitern der verschiedenen Einrichtungen hören, wie Gott sie geführt hat und sie begeistert hat seinem Ruf zu folgen. Man konnte sehen, wie mitreißend das alles war – Mein Gebet ist es, das die Zeit des Kennenlernenens dieser Männern und Frauen Gottes und die Gemeinschaft mit ihnen, dazu beitragen langzeit-Visionen im Herzen der Teams zu zünden. En Weiser Mann hat mal gesagt: "Eine Vision ist nichts, wa sman sich eingebildet hat, nein eine Visionen ist eine Offenbarung von Gott.".

Wenn wir in die Zukunft springen und an den Zeitpunkt nach einer tagelangen Busreise, befinden wir uns in Turkana, einer heißen wüstenähnlichen Gegend in Kenya, die an den Süden des Sudans, Ethiopien und Uganda grenzt. Wir haben unser Lager im Dorf Turkwel aufgeschlagen und fingen an uns auf das große Treffen im Freien vorzubereiten, das in der Woche tattfinden sollte. Am morgen hatten wir Andachten und einige aus dem Team halfen die Bühne, die Beleuchtung, den Ton und all die anderen Details, die stehen mussten, aufzubauen,. An den Abenden waren sie dann unterwegs in den anliegenden Dörfern, um den Jesus-Film auf einem mini tragbaren Projektor und einem Sound system zu zeigen, um ihr Zeugnis zu geben und das Dorf einzuladen mitzukommen um an dem Treffen teilzunehmen. Bei manchen dieser Film-Vorführungen waren bis zu 500 Menschen dicht gedrängt und mit ungeteilter Aufmerksamkeit dabei.

Das Team hat nachts in Zelten unter den Sternen geschlafen und hatte tagsüber wenig bis gar keinen Schutz vor der brennenden Sonne.


Als die Bühne fertig für das Treffen am Abend war, ging das Team in die Schulen in der Nähe, es waren eine oder zwei pro Tag. Das Team gab Zeugnis und Ermutigungen aus der Bibel durch Theaterstücke weiter. Sie haben den Kindern neue Lieder aus der Schweiz und die Bewegungen dazu beigebracht. Peter (Jessies Papa) hat eine der nächsten Gemeinden besucht und Wokshops zum Thema Leiterschaft für alle Leiter und Pastoren in der Gegend über zwei bis drei Stunden gehalten. Der Schwerpunkt lag auf missionarischem Denken und den Auftrag den wir mit den Unerreichten in der Gegend haben und auch darum, wie gut die Ortsgemeinde schon ausgestattet ist, um diese Menschen zu erreichen.


Am Abend hat Becky (Jessies Mama) das Kinderprogramm gemacht. Dazu hat sie alle Kinder aus der Gegend versammelt und ist mit ihnen durch wichtige biblische Geschichten gegangen, hat sie mit Handpuppen nachgespielt und durch Spiele vertieft. So konnten sich die Kinder die Kernaussagen besser merken. Ich sollte auch erwähnen, das morgens während Peter lehrte das schweizer Team ein Training für Sonntagsschulen mit den Lehrern der Sonntagsschulen hatte. Es brachte ihnen neue Methoden bei um die jungen Menschen zu erreichen, wir nutzten wirklich jede Sekunde die wir dort hatten!!!

An den Abenden war das ganze Team in Bewegung, die Musiker leiteten den Lobpreis in der Sprache der Einheimischen und während die Menge wuchs spielte das Go4it Team Theaterstücke vor, um zu erklären wieso ein Retter Notwendig ist und ihre Erfahrungen mit diesem Retter zu teilen. Nach dem Hauptteil war das Team in der Menge unterwegs und damit beschäftigt zuzuhören und für die Anliegen, Nöte und Verletzungen der Menschen zu beten. Viele behaupteten geheilt geworden zu sein, und einige darunter von schweren Leiden. Es gab zwei Frauen in verschiedenen Nächten die sagten, sie wären mehr als zehn Jahre völlig blind auf beiden Augen gewesen und nachdem für sie gebetet wurde, konnten sie wieder sehen! Es gab einen Jungen der ungefähr zehn war, dessen Vater sagte, das er gelähmt war. Nachdem er bei dem Treffen war, konnte er wieder gehen und war an den Händen teilweise, aber nicht vollständig, geheilt. Ich habe versucht ihre Kontaktdaten zu bekommen, um mich später nach ihnen zu erkundigen, aber weil wir in einer abgelegenen Gegend waren, hatten weder die Menschen Handys oder Kontaktdaten, noch ihre Dörfer Namen. Als sie an dem Abend weggingen verschwanden sie in der Dunkelheit und ich konnte mich noch so anstrengen, ich hatte es nicht geschaft sie wiederzufinden. In dieser Zeit kamen viele nach vorne, um erstmals die Entscheidung zu treffen Jesus nachzufolgen – Gott ist so gut !

Dies ist nur ein Ausschnitt von dem was das Team gemacht hat, während dem Monat in Kenya. Es war so ein Vorrecht sie zu beherbergen und Seite an Seite mit ihnen zu arbeiten.

Wenn du gerne zu uns kommen würdest, alleine oder sogar als Team, um einen kleinen Einlick in die missionarische Arbeit im Osten Afrikas zu bekommen, nimm Kontakt zu uns auf. Denn wir lieben es, dich hier bei uns zu haben, dich kennen zu lernen und zu sehen, wie Gott uns durch dieses Abenteuer führt.

Ich habe einige Zeugnisse des Teams angehängt und hoffe das sie euch ermutigen.


Yanic schreibt

"Die Zeit in Kenia mit GFI war ein großer Segen für mich. Die liebevolle Freundlichkeit des gesamten Teams und insbesondere Peter, Becky, Josh, Jesse und nicht zuletzt Valor und ihre Liebe zu Gott haben mich sehr beeindruckt und hatten eine massive Dies hat mich so beeindruckt, und sie haben mir so viel Aufmerksamkeit geschenkt. Zeigen Sie uns so viele Möglichkeiten in Missionen. Das gab mir einen neuen Einblick in Missionen Die Zeit bei GFI hat mich ermutigt, eine echte und treue Beziehung zu Gott zu haben.

Gott segne dich."

Simone schreibt

"Mit GFI unterwegs zu sein bedeutet, jeden Tag nach der Gegenwart Gottes zu suchen! Ja zu seinem Abenteuer sagen. Im gemeinsamen Monat mit dem GFI-Team hat unsere Gruppe nicht nur einen unglaublichen Einblick in die Welt und die Bedeutung der Missionen gewonnen, sondern auch Vorbilder, Vorbilder, die das Leben mit dem Wort Gott verbinden, Menschen lieben und Menschen, die Gott von ganzem Herzen lieben und Ihr Bestes geben, um unerreichte Menschen mit dem Evangelium zu erreichen.Die Reise mit der GFI ist nicht nur ein Abenteuer zum Vergessen, sondern eine inspirierte Zeit von Gott, der das Leben in und um dich herum verändert. "

Alena schreibt

"Ich hatte das Privileg, 4 Wochen bei GFI zu sein. Wir sahen verschiedene Bereiche in der Mission und durften unsere eigenen Gaben bei der Evangelisierung in Turkana und im Schul- und Kinderheim einsetzen. Diese Zeit in Kenia war eine enorme Bereicherung für mich Da sich mein Missionshorizont definitiv erweitert hat, stellte sich für mich als erste Mission dieser Art eine neue Herausforderung: Ich konnte lernen, dass ich vollkommen von Gott abhängig sein muss, und ich war von Gott überrascht action, als ich mich entschied, nicht alles selbst zu kontrollieren. Auch das Kennenlernen der Kenianer hat mir sehr gut getan, denn sie sind wirklich ein Vorbild für mich in ihrer Offenheit und Freude! Vielen Dank an GFI für diese und Ihre Zeit Gastfreundschaft!"





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